ÜBER ROSAROTE BRILLEN
UND DEN KÖNIG KUNDE

ROSAROTE BRILLEN
MACHEN DIE WELT SCHÖN …

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… sind aber eine opti­sche Täu­schung. Erich Käs­t­ner schreibt in sei­nem Buch „Als ich ein klei­ner Jun­ge war“: „Durch rosa­ro­te Bril­len sieht die Welt rosa­rot aus. Das mag ein hüb­scher Anblick sein, aber es han­delt sich um eine opti­sche Täu­schung. Es liegt an der Bril­le und nicht an der Welt.“

Paycoach betei­ligt sich sehr aktiv an der Dis­kus­si­on, wie der Han­del der Zukunft aus­sieht und wir stel­len häu­fig fest, dass vie­le im Han­del beim The­ma digi­ta­le Kun­den­bin­dung eine rosa­ro­te Bril­le tra­gen. Sie den­ken, die ihre Kun­den­bin­dungs­welt sei rosa­rot. Hier mal ein News­let­ter mit Namens­nen­nung, an der Kas­se den Kun­den mit dem Namen anspre­chen, der auf sei­ner Kre­dit­kar­te steht und zum Geburts­tag lie­be Grüs­se sen­den und der Han­del denkt, der Kun­de wäre nun aus­rei­chend gebunden.

Las­sen wir Käs­t­ner noch ein­mal kurz zu Wort kom­men: „Wer bei­des mit­ein­an­der ver­wech­selt, wird sich wun­dern, wenn ihm das Leben die Bril­le von der Nase nimmt.“

Wer im Han­del oder im Dienst­leis­tungs­be­reich, sei es digi­tal oder sta­tio­när, das leis­tet, was fast alle leis­ten, leis­tet eigent­lich zu wenig. Das bedeu­tet, die Kun­den­bin­dungs­welt ist dann nicht rosa, son­dern nur die Bril­le, mit der man auf sei­ne Kun­den und deren Ver­fas­sung schaut. Es ist des­halb rat­sam, ohne jede Form von opti­scher Täu­schung auf die Kun­den­bin­dungs­welt zu schauen.

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DER KUNDE IST KÖNIG –
MEHR ALS JE ZUVOR!

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Heu­te müs­sen Han­del und Dienst­leis­ter kei­ne Köni­ge mehr aus ihren Kun­den machen. Der Kun­de ist mehr König als je zuvor und Han­del und Dienst­leis­ter müs­sen sich dar­um bemü­hen, wei­ter­hin Lie­fe­rant blei­ben zu dürfen.

Der Kun­de ist heu­te, Köni­gen gleich, mit aller Macht aus­ge­stat­tet und die hat er sich zumeist digi­tal ver­schafft. Infor­ma­tio­nen, Prei­se, Ser­vices hat er stets im Smart­pho­ne zur Hand. Vor­ma­chen kann man ihm so leicht nichts mehr. Das ein­zi­ge, was dem auf­ge­klär­ten „Kun­den­kö­nig“ noch impo­niert, ist Ver­trau­en. Wenn er, der es gewohnt ist, alles beherr­schen zu kön­nen, plötz­lich Ver­trau­en erfährt.

Ver­trau­en ent­steht dann, wenn der Händ­ler oder Dienst­leis­ter sich nicht der neu­en Macht der Kun­den devot hin­gibt, son­dern ihn über­rascht. Zum Bei­spiel dann, wenn ein Kun­de mal die Über­sicht ver­liert und sei­nen finan­zi­el­len Ver­pflich­tun­gen nach einem Kauf nicht nach­kom­men kann. Ihn vor­ei­lig fal­len zu las­sen, wäre heut­zu­ta­ge fahr­läs­sig, denn er wür­de es in sei­nem gan­zen „König­reich“ mit sei­nen neu­en Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­teln verbreiten.

Und in den Augen vie­ler wäre nicht er der Schul­di­ge. Ihn aus der Miss­lich­keit zu coa­chen, ihn ver­trau­ens­voll durch die Zah­lungs­stö­rung zu beglei­ten, ist der rich­ti­ge Weg. So behält man den König und lockt vie­le ande­re Kun­den an, die wert­schät­zen, dass der Han­dels­part­ner auch dann da ist, wenn es mal kom­pli­zier­ter wird, aus wel­chem Grund auch immer.

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ROSAROTE BRILLEN
MACHEN DIE WELT SCHÖN …

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… sind aber eine opti­sche Täu­schung. Erich Käs­t­ner schreibt in sei­nem Buch „Als ich ein klei­ner Jun­ge war“: „Durch rosa­ro­te Bril­len sieht die Welt rosa­rot aus. Das mag ein hüb­scher Anblick sein, aber es han­delt sich um eine opti­sche Täu­schung. Es liegt an der Bril­le und nicht an der Welt.“

Paycoach betei­ligt sich sehr aktiv an der Dis­kus­si­on, wie der Han­del der Zukunft aus­sieht und wir stel­len häu­fig fest, dass vie­le im Han­del beim The­ma digi­ta­le Kun­den­bin­dung eine rosa­ro­te Bril­le tra­gen. Sie den­ken, die ihre Kun­den­bin­dungs­welt sei rosa­rot. Hier mal ein News­let­ter mit Namens­nen­nung, an der Kas­se den Kun­den mit dem Namen anspre­chen, der auf sei­ner Kre­dit­kar­te steht und zum Geburts­tag lie­be Grüs­se sen­den und der Han­del denkt, der Kun­de wäre nun aus­rei­chend gebunden.

Las­sen wir Käs­t­ner noch ein­mal kurz zu Wort kom­men: „Wer bei­des mit­ein­an­der ver­wech­selt, wird sich wun­dern, wenn ihm das Leben die Bril­le von der Nase nimmt.“

Wer im Han­del oder im Dienst­leis­tungs­be­reich, sei es digi­tal oder sta­tio­när, das leis­tet, was fast alle leis­ten, leis­tet eigent­lich zu wenig. Das bedeu­tet, die Kun­den­bin­dungs­welt ist dann nicht rosa, son­dern nur die Bril­le, mit der man auf sei­ne Kun­den und deren Ver­fas­sung schaut. Es ist des­halb rat­sam, ohne jede Form von opti­scher Täu­schung auf die Kun­den­bin­dungs­welt zu schauen.

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DER KUNDE IST KÖNIG –
MEHR ALS JE ZUVOR!

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Heu­te müs­sen Han­del und Dienst­leis­ter kei­ne Köni­ge mehr aus ihren Kun­den machen. Die sind mehr König, als sie es je waren. Der Kun­de ist mehr König als je zuvor und Han­del und Dienst­leis­ter müs­sen sich dar­um bemü­hen, dass der Kun­de sei­nen Königs­sta­tus nicht verliert.

Der Kun­de ist heu­te, Köni­gen gleich, mit aller Macht aus­ge­stat­tet und die hat er sich zumeist digi­tal ver­schafft. Infor­ma­tio­nen, Prei­se, Ser­vices hat er stets im Smart­pho­ne zur Hand. Vor­ma­chen kann man ihm so leicht nichts mehr. Das ein­zi­ge, was dem auf­ge­klär­ten „Kun­den­kö­nig“ noch impo­niert, ist Ver­trau­en. Wenn er, der es gewohnt ist, alles beherr­schen zu kön­nen, plötz­lich Ver­trau­en erfährt.

Ver­trau­en ent­steht dann, wenn der Händ­ler oder Dienst­leis­ter sich nicht der neu­en Macht der Kun­den devot hin­gibt, son­dern ihn über­rascht. Zum Bei­spiel dann, wenn ein Kun­de mal die Über­sicht ver­liert und sei­nen finan­zi­el­len Ver­pflich­tun­gen nach einem Kauf nicht nach­kom­men kann. Ihn vor­ei­lig fal­len zu las­sen, wäre heut­zu­ta­ge fahr­läs­sig, denn er wür­de es in sei­nem gan­zen „König­reich“ mit sei­nen neu­en Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­teln verbreiten.

Und in den Augen vie­ler wäre nicht er der Schul­di­ge. Ihn aus der Miss­lich­keit zu coa­chen, ihn ver­trau­ens­voll durch die Zah­lungs­stö­rung zu beglei­ten, ist der rich­ti­ge Weg. So behält man den König und lockt vie­le ande­re Kun­den an, die wert­schät­zen, dass der Han­dels­part­ner auch dann da ist, wenn es mal kom­pli­zier­ter wird, aus wel­chem Grund auch immer.

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