ÜBER ROSAROTE BRILLEN

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Die Digi­ta­li­sie­rung ermög­licht schon heu­te sehr viel mehr, um den digi­ta­len und ana­lo­gen Kun­den­kon­takt an allen Touch­points zum Kun­den ent­schei­dend zu opti­mie­ren. Vie­le Mög­lich­kei­ten sind aktu­el­len Trends unter­wor­fen und des­halb schnell kein Allein­stel­lungs­merk­mal mehr. Ande­re Mög­lich­kei­ten bin­den bei klei­ne­ren Händ­lern und Dienst­leis­tern zu vie­le Res­sour­cen oder bedin­gen bei gro­ßen Anbie­tern zu gros­se Anfangs­in­ves­ti­tio­nen. Das alles hemmt die nach­hal­tig wirk­sa­me Opti­mie­rung der Kun­den­bin­dung. Beson­ders in Zei­ten, in denen alle Anbie­ter mit zahl­rei­chen gros­sen Her­aus­for­de­run­gen zu kämp­fen haben.

Paycoach bie­tet mit Paycoa­ching an einer Stel­le des Han­dels Abgren­zungs­mög­lich­kei­ten, die über­ra­schen und Unter­neh­men und ihre Pro­duk­te inten­siv ver­an­kern und binden.

Näm­lich dann, wann immer ein Kauf im Zah­lungs­pro­zess gestört ist. Sei es, weil digi­ta­le Abläu­fe gestört sind und viel­leicht durch nach­läs­si­gen Ser­vice Irri­ta­tio­nen im Zah­lungs­pro­zess ent­ste­hen, sei es, dass ein Kun­de eine wirt­schaft­li­che Unpäss­lich­keit durch­lebt oder sich schlicht ein ein­zi­ges Mal ver­kal­ku­liert hat. Aber auch dann, wenn ein Kun­de wirk­lich mal Pro­ble­me hat und eine Lösung braucht.

Immer dann, wenn es mal nicht so rund läuft, hat Kun­den­bin­dung die aller­gröss­te Wir­kung. Paycoa­ching löst jede die­ser Irri­ta­tio­nen im Zah­lungs­pro­zess und ver­steht dies als Teil der neu­en Kun­den­bin­dung des Händ­lers. Paycoa­ching selbst ist dafür höchst digi­tal ausgestaltet.

Paycoa­ching baut in einer Situa­ti­on Ver­trau­en zwi­schen den Part­nern auf, wo dies die stärks­te und nach­hal­tigs­te Wir­kung hat. Im Fal­le einer Irri­ta­ti­on, ob nun digi­tal oder auch ana­log bedingt. Ein Kun­de, der Paycoa­ching ein­mal erfah­ren hat, also durch eine Zah­lungs­stö­rung beglei­tet wur­de, geht sehr viel sel­te­ner bei wei­te­ren Käu­fen zum Wett­be­wer­ber, weil das ent­stan­de­ne und auch teil­wei­se wie­der­her­ge­stell­te Ver­trau­en mehr wiegt, als alle ande­ren Kundenbindungselemente.

Man kann jetzt ein­wen­den, dass die­se Kun­den­bin­dung an der fal­schen Stel­le statt­fin­det. Das ist aber wie­der eine „käs­t­ner­sche“ Bril­le, die die Sicht mani­pu­liert. Denn die­se Kun­den sind sehr kon­sum­freu­dig und strah­len mit der erleb­ten Paycoa­ching-Geschich­te in ande­re Kun­den­grup­pen, die nie in den Genuss des Paycoa­chings kom­men, sich aber sicher wis­sen, das jede Zah­lungs­stö­rung ver­trau­ens­voll beglei­tet und besei­tigt wird.

Wer Paycoa­ching im Han­del betreibt, darf öfter mal die rosa­ro­te Bril­le auf­set­zen und sich in sei­ner neu­en Kun­den­bin­dungs­welt ein­fach wohl füh­len. Denn mit Paycoach wird die Kun­den­bin­dungs­welt selbst rosa­ro­ter und somit nähern sich opti­sche Täu­schung und Rea­li­tät sowohl für den Kun­den als auch für das Unter­neh­men. Selbst dann, wenn Erich Käs­t­ner ihnen die rosa­ro­te Bril­le mal von ihrer Nase nimmt.

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